Ausbildung
Engagement + Wissen + Spaß = Erfolg!

Ausbildung bei Uponor

Bewerbe Dich jetzt für einen Ausbildungsplatz 2018

  • Fachlagerist/-in
  • Industriekauffrau/-mann
  • Industriemechaniker/-in
  • Zerspanungsmechaniker/-in
  • IT Systemelektroniker/-in
  • Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik

Zusätzlich bilden wir bei Zent-Frenger Energy Solutions den Ausbildungsberuf zum Technischen Systemplaner für Versorgungs- und Ausrüstungstechnik am Standort Leonberg aus. Jetzt bei Zent-Frenger bewerben.

Ausbildung bei Uponor/Unicor in Haßfurt

Unsere Azubis geben Dir einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe bei Uponor/Unicor. Viel Spaß beim Anschauen!

Acht gute Gründe für eine Ausbildung bei Uponor

  • Kennenlernparty mit den zukünftigen Ausbildungskollegen
  • Informationsabend mit Familie und Ausbildern
  • Einführungswoche mit Informationen über Uponor, die Ausbildung und das Lernen
    "Learning By Doing"
  • Viele direkte Ansprechpartner
  • Vielfältige Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Gemeinsame Unternehmungen
  • Internationalität schafft facettenreiche Perspektive

Ausbildung bei Uponor (Kaufmännische Ausbildungsberufe)

Lernt in unserem Video die Ausbildungszweige im kaufmännischen Bereich kennen, entdeckt die Möglichkeiten, die Euch Uponor während der Ausbildung bietet und erfahrt mehr über die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten nach Eurer Ausbildung.

Ausbildung bei Uponor (Gewerblich-technische Berufe)

Lernt in unserem Video die Ausbildungszweige im gewerblich-technischen Bereich kennen, entdeckt die Möglichkeiten, die Euch Uponor während der Ausbildung bietet und erfahrt mehr über die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten nach Eurer Ausbildung.

Ausbildung hautnah - Interviews mit unseren Azubis

Industriekauffrau/-mann

Interview mit Jonas Kleinhenz, Industriekaufmann

Welchen Schulabschluss hast du und an welcher Schule warst du?
Ich habe die Ludwig-Derleth-Realschule in Gerolzhofen besucht, dort habe ich den Mittleren Bildungsabschluss erworben.

Zwischen welchen Ausbildungsberufen hast du geschwankt und warum hast du dich für diesen entschieden?
Geschwankt habe ich zwischen einer Ausbildung als Bankkaufmann und dem Industriekaufmann. Am Ende habe ich mich für die Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden, weil ich bereits ein Praktikum bei Uponor gemacht habe und mir die Einblicke in dieser Zeit sehr gut gefallen haben.

Kannst du uns ein wenig über deine Ausbildung erzählen? Was hast du für Tätigkeiten? Wie sieht dein Tag im Ausbildungsbetrieb aus?
Im 3-monatigen Wechsel wurde ich bisher bereits im Kundenzentrum Inland (6 Monate), in der Buchhaltung/ Zentrale und aktuell in der Personalabteilung / Key Account Management eingesetzt. In dieser Zeit habe ich eigene Aufgaben ausgeführt und meine Kollegen unterstützt. Im Verkauf habe ich z. B. Retouren bearbeitet, zusätzlich tippte ich noch Kundenaufträge in unser System ein. In der Buchhaltung habe ich überwiegend Rechnungen für Ausgangsfrachten und Telekommunikation gebucht. Aktuell bereite ich in der Personalabteilung in Zusammenarbeit mit einem Kollegen, die Einführungstage für unseren neuen Azubis vor, die ab dem 01.09. in die Ausbildung starten.

Welche Interessen und Charaktereigenschaften sollten deiner Meinung nach die Bewerber haben, die das Gleiche lernen möchten wie du?
Ein reges Interesse für kaufmännische Vorgänge ist wichtig, zudem sollte man kontaktfreudig sein und eine hohe Lernbereitschaft an den Tag legen.
Teamfähigkeit ist mir persönlich sehr wichtig, ein selbstsicheres Auftreten sowie Eigeninitiative sollte selbstverständlich sein. Der Berufsalltag eines Industriekaufmannes besteht überwiegend damit, am PC zu arbeiten, also sollte man auch EDV-Grundkenntnisse besitzen.

Worauf sollte man deiner Meinung nach bei seiner Bewerbung achten, um gute Chancen im Wunschbetrieb zu haben?
Eine saubere äußere Form bei der Bewerbung und die Vollständigkeit der Unterlagen sollten selbstverständlich sein.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Ausbildungsbetrieb?
Mir gefällt besonders gut, dass wir in den jeweilige Abteilungen eigene Aufgaben zu gewiesen bekommen, die wir nach einer Einarbeitungszeit auch selbstständig ausführen dürfen und natürlich auch die volle Verantwortung tragen.
Meine Kollegen haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich auch Zeit, um mir Neues beizubringen, für Fragen stehen sie mir immer jederzeit zur Verfügung.

Weißt du schon, was du nach deiner Ausbildung machen wirst?

Ich würde mich gerne weiterbilden um mich anhaltend zu steigern und neues Wissen zu erlangen. Aktuell möchte ich mich aber voll und ganz auf meine Ausbildung fokussieren, denn was danach passiert liegt noch weit in der Zukunft.

Verbundstudent/-in

Interview mit Kilian Kotschenreuther, Verbundstudent

Welchen Schulabschluss hast du und an welcher Schule warst du?
Die allgemeine Hochschulreife habe ich am Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt erworben.

Zwischen welchen Ausbildungsberufen hast du geschwankt und warum hast du dich für diesen entschieden?
Ich habe zwischen einer Ausbildung zum Industriekaufmann und einem Studium in Betriebswirtschaftslehre geschwankt. Das Verbundstudium ist eine Mischung aus beidem, da das Studium an der Fachhochschule mit der praktischen Berufsausbildung kombiniert wird.

Kannst du uns ein wenig über deine Ausbildung erzählen? Was hast du für Tätigkeiten? Wie sieht dein Tag im Ausbildungsbetrieb aus?
Durch den 3-monatigen Wechsel von Abteilung zu Abteilung sind die Aufgaben vielseitig und bieten einen guten Überblick. Ich durchlaufe unter anderem die Abteilungen Einkauf, Vertrieb und Marketing, Versand/Logistik, Produktionsplanung und -steuerung, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen. Zurzeit bin ich im Kundenzentrum tätig. Hier gehört es u. a. zu meinen Aufgaben, Kundenaufträge einzugeben, Kundenanrufe entgegenzunehmen oder Liefertermine zu überprüfen. Ich übernehme auch eigenständig Aufgaben, für die ich verantwortlich bin und Selbstständigkeit beweisen kann.

Welche Interessen und Charaktereigenschaften sollten deiner Meinung nach die Bewerber haben, die das Gleiche lernen möchten wie du?

Man sollte auf jeden Fall kontaktfreudig, aufgeschlossen und zielorientiert sein. Außerdem sollte ein Bewerber die betrieblichen Vorgänge eines großen Unternehmens sowie die internationale Ausrichtung interessant finden und Begeisterung für kontinuierliches Lernen mit sich bringen.

Worauf sollte man deiner Meinung nach bei seiner Bewerbung achten, um gute Chancen im Wunschbetrieb zu haben?
Die Bewerbung sollte nicht durch grobe Fehler oder Unsauberkeiten negativ auffallen, sondern inhaltlich und formal in Ordnung sein. Man sollte lieber etwas mehr Zeit in die Bewerbung investieren um diese persönlich zu machen und so aufzufallen bzw. zu überzeugen anstatt Muster-Vorlagen zu benutzen, welche in der Masse leicht untergehen.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Ausbildungsbetrieb?
Vor allem gefallen mir die internationale Ausrichtung des Unternehmens sowie das Arbeitsklima unter den Angestellten.

Weißt du schon, was du nach deiner Ausbildung machen wirst?

Weiterhin bei der Firma Uponor tätig sein. Während der nächsten drei Jahre werde ich noch viele Abteilungen im Unternehmen durchlaufen und eine geeignete Stelle finden.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?
Ich möchte mich in den verschiedenen Aufgabenfeldern weiterentwickelt haben und das Unternehmen im In- und Ausland detailliert kennen.
Industriemechaniker/-in

Interview mit Fabian Benkert, Industriemechaniker

Welchen Schulabschluss hast du und an welcher Schule warst du?
Ich habe in Eltmann die Georg-Göpfert Mittelschule besucht und dort meine Mittlere Reife gemacht.

Zwischen welchen Ausbildungsberufen hast du geschwankt und warum hast du dich für diesen entschieden?

Ich wollte von vornherein Industriemechaniker lernen, da ich schon zwei Praktika in diesen Beruf gemacht hatte und mir die Arbeit sehr gefiel.

Kannst du uns ein wenig über deine Ausbildung erzählen? Was hast du für Tätigkeiten? Wie sieht dein Tag im Ausbildungsbetrieb aus?

Man beginnt in den ersten Monaten mit den grundlegenden Dingen, dem Feilen, Bohren und Sägen. In diesem Zeitraum fertigt man einen kleinen Schraubstock. Anschließend bekommt man in der Lehrwerkstatt (Verbundausbildung mit Unicor) das Fräsen an der Fräsmaschine beigebracht und das Drehen an der Drehmaschine. Nach dem ersten Ausbildungsjahr kommt man dann in die Fachabteilungen von Uponor, wo man verschiedene Bereiche durchläuft z.B. die Qualitätssicherung, Dreherei, TDI (Technische Dienste, hier werden Maschinen repariert, die einen Defekt haben), Montage oder das BAZ (Bearbeitungszentrum).

Welche Interessen und Charaktereigenschaften sollten deiner Meinung nach die Bewerber haben, die das Gleiche lernen möchten wie du?
Man sollte räumliches Denkvermögen besitzen, Kenntnisse in Mathematik mitbringen und auch teamfähig sein. Bei manchen Arbeiten wird man auch etwas schmutzig, dass sollte denjenigen oder diejenige auch nicht stören, denn das Öl bekommt man manchmal nur schlecht weg.

Worauf sollte man deiner Meinung nach bei seiner Bewerbung achten, um gute Chancen im Wunschbetrieb zu haben?

Man sollte gute Noten nachweisen können in Mathematik, Englisch, Physik, Chemie und Religion. Die Bemerkung im Zeugnis sollte positiv sein! Praktika kommen auch immer gut an.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Ausbildungsbetrieb?
Dass man nicht nur in einer Abteilung eingeteilt ist und das 3 ½ Jahre lang macht, sondern alle Abteilungen durchläuft, die es im gewerblichen Bereich bei Uponor gibt. Dass die Kollegen hilfsbereit sind, einem vieles beibringen und ein angenehmes Arbeitsklima vorhanden ist.

Ehemalige Azubis – So kann es weitergehen

Elena Hering

Interview mit Elena Hering, 27 Jahre, gelernte Industriekauffrau

Welche Tätigkeit übst Du mittlerweile aus?
Neben meiner Sachbearbeiterstelle im Kundenzentrum Export übe ich auch die Key-User-Funktion für unser ERP-System aus. Darüber hinaus habe ich als Ausbildungsbeauftragte der Abteilung und stellvertretende Teamleiterin im Moment die Verantwortung über sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine Auszubildende bzw. einen Auszubildenden.

Wie hast Du diesen Weg eingeschlagen?
Nach dem Abschluss meiner Ausbildung hat mich Uponor bei der Weiterbildung unterstützt. Bei der IHK habe ich mich nebenberuflich zur Industriefachwirtin weitergebildet und den Ausbilderschein (AdA) erworben. Der Ausbilderschein ermöglicht mir die Verantwortung als Ausbildungsbeauftrage und meine langjährige Erfahrung mit dem ERP-System die Key-User-Tätigkeit. Aufgrund meiner Kenntnisse und Erfahrung im Tätigkeitsfeld Kundenzentrum Export übernehme ich dort im Moment die Teamleitung in Stellvertretung.

Welche „Hard Skills“ und „Soft Skills“ haben Dir geholfen, diesen Weg zu gehen?
Wichtige Voraussetzungen, die mir meine bisherige Tätigkeit ermöglichen, sind auf der Seite der „Hard Skills“ ein guter Schulabschluss und die nebenberufliche Weiterbildung. „Soft Skills“, die mir besonders geholfen haben, sind die gute Teamfähigkeit und viel Engagement.
Was von dem, was Du in der Ausbildung gelernt hast, hilft Dir heute besonders?
Durch den Durchlauf mehrerer Abteilungen während meiner Ausbildung lernte ich die vielen Facetten eines Industriebetriebs kennen und verstehe so abteilungsübergreifende Prozesse und Zusammenhänge besser.

Was rätst Du jungen Leuten vor der Ausbildung und in der Ausbildung?

Die Wahl des kaufmännischen Zweigs in der Schule ist ein guter Grundstein, da bei den Industriekaufleuten die Inhalte in der Berufsschule und die praktischen Tätigkeiten darauf aufbauen. In der Ausbildung: Immer nachfragen! Sowohl wenn man etwas nicht versteht, als auch wenn man sich für die Hintergründe interessiert.

Was denkst Du, wohin Dich Deine weitere Karriere noch führt?

Nach der stellvertretenden Teamleitung kann ich mir vorstellen, die Teamleitung komplett zu übernehmen.
 
Julian Bähr

Interview mit Julian Bähr, 25 Jahre, gelernter Industriekaufmann

Welche Tätigkeit übst Du mittlerweile aus? 
Als Manager Warehouse & Transportation Planning CE habe ich die Verantwortung über sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine Auszubildende bzw. einen Auszubildenden.

Wie hast Du diesen Weg eingeschlagen?
Nach dem Abschluss meiner Ausbildung habe ich mich nebenberuflich zum IHK-Industriefachwirt und IHK-Betriebswirt weitergebildet. Dank dieser Zusatzqualifikation, zusammen mit einer guten bisherigen Arbeitsleistung und dem Vertrauen meines Vorgesetzten, wurde die Manager-Stelle intern an mich vergeben.

Welche „Hard Skills“ und „Soft Skills“ haben Dir geholfen, diesen Weg zu gehen?
Die „Hard Skills“, die mir geholfen haben, sind sicherlich die nebenberufliche Weiterbildung, das flüssige Sprechen von Englisch, logisches und analytisches Denken sowie eine schnelle Auffassungsgabe. Hilfreiche „Soft Skills“ dagegen sind die gute Teamfähigkeit und eine Hands-On-Mentalität, das heißt als Weisungsbefugter nicht nur zu delegieren, sondern stets selbst mit anzupacken.
Was von dem, was Du in der Ausbildung gelernt hast, hilft Dir heute besonders?
Das Fach Kostenrechnung in der Berufsschule vermittelte mir wirtschaftliches Denken und Handeln, und alles, was ich in der Berufsschule zum Thema „Personal“ gelernt habe, hilft mir heute beim Umgang mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, über die ich die Verantwortung habe.

Was rätst Du jungen Leuten vor der Ausbildung und in der Ausbildung?
Man sollte seinen Ausbildungsberuf so wählen, dass man später auch mal das macht, wofür man sich wirklich interessiert. Darüber hinaus kann man mit Engagement und Ehrgeiz in jedem Ausbildungsberuf viel erreichen.

Was denkst Du, wohin Dich Deine weitere Karriere noch führt?
Natürlich bin ich mit meiner bisherigen Karriere sehr zufrieden. Mit meiner Berufserfahrung, der Weiterbildungen und meinem Ehrgeiz, hoffe ich, gute Chancen zu haben, mich weiterzuentwickeln.